Hinterachse klackert

Mercedes Sprinter 1 (Typ T1N, Baumuster W901-W905) & VW LT 2 - ab 1995 bis 2006
Opa_R
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#46 

Beitrag von Opa_R »

Hy :wink:
Könnte vom Wandler herkommen,so wie du es beschreibst :roll:
Ist nur schwer ein Geräusch per ferndiagnose zu finden 8) :? 8)
Kontrollier auch mal die Federbügel an der Hinterachse,die lösen sich schon mal,sie bekommen 80 Nm Drehmoment :wink:
Liebe grüße Renate und Schorsch ;)
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SprinterUSA
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#47 

Beitrag von SprinterUSA »

OpaR,

Buegel sind auch in Ordnung. Werde mal beim Freundlichen vorbeischauen, denn es hoert sich nicht gut an. Danke
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lisa-marie80
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Re: Hinterachse klackert

#48 

Beitrag von lisa-marie80 »

hallo zusammen!
es ist erschreckend. bei uns tauchte das geraeusch auch aus heiterem himmel waehrend der letzten 150km auf. vornehmlich beim abbremsen zwischen 40 und 10km/h.

nachdem wir das forum durchstoeberten, haben wir gestern abend die radbolzen kontrolliert: an der vorderachse alle 100% fest und in ordnung. AN DER HINTERACHSE: 4 von 5 bolzen je rad konnten wir um mehr als 90grad anziehen!!! man haette sie fast per hand drehen koennen! zuletzt haben wir die bolzen von 8.000km bei wechsel von winter- auf sommerreifen angezogen bzw ueberprueft!

vg,
lm


siehe auch: http://forum.james-cook-freunde.de/view ... =16&t=2678
Dr_Indy
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Re: Hinterachse klackert

#49 

Beitrag von Dr_Indy »

Moinsen.
Jep, das mit den Radbolzen hatte ich auch mal. Hab mich damals dumm und dämlich gesucht, auf Dif. , Lager, Kardan getippt, die abenteuerlichsten Methoden zur Diagnose gesucht und letztendlich bin ich auf die Radbolzen gekommen. Meine Sorge ist: Das Geräusch war nur bei niedrigeren Geschwindigkeiten zu vernehmen. Was wäre, wenn ich 500km am Stück Autobahn gefahren wäre? Vermutlich wäre das Geräusch erst 200m vor dem Abfallen aufgetreten....

Seit dem checke ich das öfter mal.

Gruß,
Christian
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Re: Hinterachse klackert

#50 

Beitrag von Vanagaudi »

lisa-marie80 hat geschrieben: 24 Okt 2012 09:26 hallo zusammen!
es ist erschreckend. bei uns tauchte das geraeusch auch aus heiterem himmel waehrend der letzten 150km auf. vornehmlich beim abbremsen zwischen 40 und 10km/h.

nachdem wir das forum durchstoeberten, haben wir gestern abend die radbolzen kontrolliert: an der vorderachse alle 100% fest und in ordnung. AN DER HINTERACHSE: 4 von 5 bolzen je rad konnten wir um mehr als 90grad anziehen!!! man haette sie fast per hand drehen koennen! zuletzt haben wir die bolzen von 8.000km bei wechsel von winter- auf sommerreifen angezogen bzw ueberprueft!
In Zeitungsberichten liest man immer wieder, dass die Räder von Rettungswagen sabotiert werden, sodass diese Fahrzeuge in Gefahr laufen, eines der Räder während der Fahrt zu verlieren.

Es hat sich heraus gestellt, dass beim Radverlust als Grund nicht in einer bösartigen Sabotage zu suchen ist, sondern in einer falschen Montage bzw. Wartung der Räder. Genaues findet man in dem verlinkten Bericht "RADVERLUSTE –
EIN UPDATE
" der Feuerwehr Düsseldorf, veröffentlicht in der Zeitschrift FEUERWEHReinsatz:nrw. In diesem Bericht werden acht mögliche Fehlerquellen aufgelistet, die zu ein gelöstes Rad zu Folge haben können.
Für (Folge-) Schäden aller Art übernehme ich keine Haftung. Alle einschlägigen (Sicherheits-) Vorschriften sind zu beachten. Im Zweifelsfalle grundsätzlich einen Fachmann fragen bzw. die Arbeiten von einer Fachfirma ausführen lassen.
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Hinterräder gelöst: Krankenwagen in Essen manipuliert?

#51 

Beitrag von Vanagaudi »

Aufgrund des aktuellen Berichts "Hinterräder gelöst: Krankenwagen in Essen manipuliert?" im WDR frage ich mich, ob die Untersuchung der Feuerwehr Düsseldorf in den Werkstätten des BOS-Umfelds einen so geringen Bekanntheitsgrad erlangt, dass immer noch öffentlich über Sabotageakte gerätselt wird. Will man da von eigenen Nachlässigkeiten ablenken?

Es ist mehr als auffällig, das meist das linke Hinterradpaar, wie auch in diesem Fall, betroffen ist. Das liegt an der üblichen Drehrichtung der Räder sowie an den Gewinderichtungen der Radmuttern bzw. -schrauben – und der Physik vor allem beim starken Beschleunigen. In der Formel 1 werden daher auf der linken Fahrzeugseite Rechtsgewinde und rechts Linksgewinde verwendet, damit sich die Schrauben bzw. Muttern nicht durch die Massenträgheit lösen, vgl. Tzrzesniowski, 2014. Übrigens, bei einem Fronttriebler ist es meist das linke Vorderrad betroffen, wenn eins verloren geht.
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